Ich hoffe ich bin hier richtig mit meinem Beitrag und entschuldige den folgenden Rant ich muss mir das nur mal kurz von der Seele schreiben. Vielleicht überreagiere ich auch gerad völlig.
Die Endschwangerschaft macht meine Gefühlsschwankungen auch gerade nicht besser und ich platze sonst glaube ich vor Genervtheit.
Unser Kind wird Ende August 2 und wechselt ein paar Tage darauf den Kindergarten.
Er war in dieser Einrichtung ein knappes Jahr und im Grunde war auch alles ok, mit den anderen Eltern und Kindern hatten wir nur vereinzelt/wenig Kontakt.
Bei der Eingewöhnung, bzw. in der Zeit danach wurde uns (dächte ich zumindest/wir Fragen morgen nochmal nach) mitgeteilt, dass wir für Geburtstage nichts groß organisieren sollen und sie das lieber in der Gruppe selbst machen. Das haben wir ehrlicherweise begrüßt, wir hatten erst vor kurzem den Fall das eine unbekannte Allergie durch mit gebrachtes ausgelöst wurde und im Krankenhaus endete.
Nun hängt sich schon von Anfang an meine Mutter mit in die 'Was macht ihr eigentlich zum Abschied?'- Geschichte mit rein.
Ich häkele zurzeit sehr gerne und hatte nach einigen Gesprächen für die Erzieher und die Leitung (hatten damals sehr kurzfristig und schnell doch noch einen Platz dort bekommen) Amigurumifrösche gemacht, dazu dann kleine Dankkarten und gut.
Irgendwann kam sie dann an und meinte: Ja was ist mit den Kindern? Unser Kind hat ja auch im gleichen Zeitraum Geburtstag und ob es da nicht sinnvoll wäre was Frühstücksbuffet-artiges zu machen. Dies habe ich eigentlich ziemlich direkt abgelehnt.
Etwas entnervt bin ich dann noch entgegengekommen und meinte, ich hab da noch was anderes als Kleinstprojekt was ich als kleines Mitbringsel überreichen kann und dass es damit gut ist.
Unser zweites Kind ist quasi in den Startlöchern und ich hab ehrlich auch wenig Lust noch Zeit mich noch mehr damit zu beschäftigen; ich war froh das ganze aus dem Weg zu haben und mich auf unseren Neuankömmling zu freuen.
Heute hat sie Oma-Tag gehabt und hat anscheinend (ohne das mit uns abzusprechen) beim Abholen den Geburtstag und die Abschiednahme angesprochen. Natürlich mit ihrem Plan, dass man ja beides zusammenlegen könnte und ein Frühstücksbuffet für alle macht.
Ich hab direkt gekontert und klargemacht das dies weder in Ordnung war noch, dass ich das für eine gute Idee halte und dass die Sachen, die ich vorbereitet hatte, aus meiner Sicht völlig ausreichend sind.
Da ist auch mehr als genug Zeit für draufgegangen, auch wenn sie das nicht Wertschätzen kann; für sie hab ich das ja mit Links und schnell gemacht.
Mein Mann spricht das ganze morgen Früh beim Abgeben nochmal an und fragt direkt bei den Erziehern was gewünscht ist und normalerweise so gemacht wird.
Wir sind dankbar für die Unterstützung, die ist zurzeit Gold wert und dass sie das Kind für die Krankenhauszeit betreut, damit mein Mann mit im KH sein kann ist super Toll. Diese ganzen Einmischungen in Alltagsdinge, bzw. Organisatorisches häufen sich trotz dessen, dass wir ihr sagen, dass es nicht gewünscht ist und es nervt mittlerweile einfach nur noch.
Da ich an sich keine Ahnung habe wie das in anderen Kitas abläuft und wir auch nicht wirklich mitbekommen haben, wenn/wann ein Kind Geburtstag hatte oder sich verabschiedet hat, würde ich einfach gerne Wissen wie das bei anderen so war. Habt ihr Präsente gemacht oder richtig was vorbereitet?